Das ist KALKALPENFISCH!

In der Wiege Österreichs am Fuße der Alpen, mitten im hügeligen Mostviertel zwischen Waidhofen an der Ybbs und Weyer werden die Nationalpark Kalkalpenfische gezüchtet.

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Unser Geschäft

Hietzinger Hauptstraße 150


Sommeröffnungszeiten:

01.07.2017 - 31.08.2017

Mittwoch:

Geschlossen

Donnerstag:

09:00 - 14:00 Uhr

Freitag:

09:00 - 18:00 Uhr

Samstag:

Geschlossen


Neben unseren herrlich frischen Fische bieten wir in Ober St. Veit auch ausgesuchte Spitzenprodukte aus regionaler und internationaler Produktion an. Hier kommen Bio-Freunde, Feinschmecker und auf bewusste Ernährung Bedachte auf Ihre Kosten.

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Frischer Fisch

... aus dem Mostviertel
In der Wiege Österreichs am Fuße der Alpen, mitten im hügeligen Mostviertel werden die Nationalpark Kalkalpenfische gezüchtet.

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Heimischer Wein

... aus dem Weinviertel
Das Weingut Karasek liegt im nordwestlichen Weinviertel, dem Retzer Land, nahe den Ausläufern des Manhartsberges.

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Nativ Extra Olivenöl

... aus dem sonnigen Spanien
Erstklassige, erlesene und preisgekrönte spanische Olivenöle Nativ Extra aus kleinen Familienbetrieben in Andalusien und Castilla la Mancha.

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Unsere Fische

Herrlich frisches, pH-neutrales Wasser strömt unmittelbar aus der hauseigenen Quelle in die Zuchtbecken. Bei einer Durchflussmenge von 150 Sekundenlitern werden die Muskeln der Fische stetig belastet, was sich äußerst positiv auf ihren gesamten Organismus und die Abwehrkräfte auswirkt. Die Fische haben ein besonders kräftiges und zartschmeckendes Fleisch.

Die hohe Wasserdurchflussmenge reduziert die Bakterienbelastung auf ein Minimum. Eine Behandlung der Fische mit Antibiotika oder anderen Medikamenten ist nicht erforderlich. Durch die sehr niedrige Besatzdichte wird eine artgerechte Haltung gewährleistet. Die Fische werden ausschließlich mit hochwertigem Biofutter der Firma BioMar optimal ernährt. Die Nationalpark Kalkalpen Fischzucht ist BIO und besonders spezialisiert auf die Zucht von Seesaibling und Forelle. Wir garantieren höchste Qualität aus Liebe zur Natur!

Saiblinge gehören zur Familie der Lachsfische (Salmonidae). Man unterscheidet verschiedene Arten, unter anderem Bachsaibling, Wandersaibling und Seesaibling. Saiblinge haben schlanke, langgestreckte Körper, flache Köpfe, weite Mundspalten und – wie für Lachsfische typisch – kurz vor der Schwanzflosse eine sogenannte Fettflosse. Bei der Farbgebung gibt es Variationen von anthrazitfarben über olivgrün bis orange. An den Seiten ist in der Regel eine helle Linie zu erkennen. Seesaiblinge haben zusätzlich kleine gelb- bis rostbraune Flecken am ganzen Körper. Je nach Art werden Saiblinge bis zu 30 Zentimeter lang und 1 Kilogramm schwer. Als Jungtiere sind Saiblinge im Schwarm, später als Einzeltiere unterwegs.

Der See- oder Eismeersaibling ist für viele Fischgourmets die erste Wahl. Bachsaiblinge haben feines, schmackhaftes Fleisch, Seesaiblinge festes, lachsfarbenes Fleisch mit einem leicht mineralischen Eigengeschmack.

Die Bezeichnung „Lachsforelle“ leitet sich von der orangen bis roten Fleischfärbung ab, die an die des Lachses erinnert. Lachsforellen können im Prinzip aus allen Forellenarten gezüchtet werden, sie sind allerdings größer und fetthaltiger als „normale“ Forellen. Lachsforellen erreichen eine Länge von 65 bis 70 Zentimetern und werden damit etwa halb so groß wie Lachse. Sie sind dunkelgrau gefärbt, wobei Bauch und Flanken wesentlich heller sind und silbrig glänzen. Kopf, Körper, Rücken- und Schwanzflosse sind mit dunklen Tupfen übersät. Die rötliche Fleischfärbung ergibt sich aus der aufgenommenen Nahrung.

Ihr Fleisch hat eine angenehm feste Struktur mit kräftigem Geschmack und feinem Schmelz.

Forellen zählen zu den lachsartigen Fischen. Es gibt unterschiedliche Arten von Forellen, die in Anlehnung an ihren Lebensraum und ihr Erscheinungsbild benannt werden. Meer- und Seeforellen sind sich optisch sehr ähnlich, wobei erstere vorwiegend in Salz- und letztere in Süßwasser leben. Sie ernähren sich beide hauptsächlich von kleinen Krebsen und Fischen.

Das Fleisch der Forelle ist sehr zart, würzig und lässt sich recht gut entgräten, wobei die elastischen „Stehgräten“ im Rücken auch mitverzehrt werden können. Der individuelle Geschmack des Fisches hängt stark von der jeweiligen Wasserqualität seines Lebensraumes ab.

KALKALPENFISCH

ANSCHRIFT

Maximilian Weißenbacher e. U.
Hietzinger Hauptstraße 150
A-1130 Wien
Österreich

TELEFON

+43 676 6127763
(Mo-Fr von 8:00-18:00 und Sa von 8:00-12:00)

E-MAIL

kalkalpenfisch@gmx.at

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